Captrain verliert Stahltransporte

Stahltransporte Mülheim-Styrum (Hub) [DE] – Duisburg-Wedau [DE] – Kijfhoek (Wagentausch mit Ast nach Moerdijk (Wuppermann)) – Antwerpen-Schijnpoort (Wagentausch mit LINEAS und Übergabe an Fret SNCF) [BE] – Valenciennes [FR]; betriebliche Verantwortung Venlo – Roosendaal und Personalgestellung Mühlheim [DE] – Antwerpen [BE]

Deutschlandzulassung Euro Dual da!

Ab Montag Blankenburg Richtung Lausitz

Havelländische Eisenbahn AG

  1. Februar um 18:43 ·

Gute Nachrichten zum Wochenende 🎉
Wir haben Post vom Eisenbahnbundesamt bekommen. Die Zulassung der Eurodual Lokomotiven wurde am Mittwoch erteilt.
Somit können wir nun mit dem Belastungstest in unseren Bestandsverkehren beginnen.

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Bundesrat beschließt neues GVFG

Der Bundesrat hat heute mit seiner finalen Zustimmung zum Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) auch die Neuaufnahme von Elektrifizierungsvorhaben der Eisenbahn als Fördertatbestand in diesem Gesetz beschlossen. Der Branchenverband VDV begrüßt die Verabschiedung des GVFG und die damit verbundene Erweiterung des Förderkatalogs. Der Verband veröffentlicht parallel dazu seine aktualisierten Vorschläge zur weiteren Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in Deutschland. „Die Elektrifizierung von Eisenbahnverkehr führt zu mehr Stabilität und Flexibilität im Schienennetz und unterstützt die Verlagerung auf den umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene. Daher begrüßen wir diese Erweiterung der Fördertatbestände im GVFG ausdrücklich“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.

Der VDV hat passend hierfür sein Sonderprogramm zur Finanzierung von Elektrifizierungsvorhaben und Hybridlösungen im Eisenbahnnetz komplett überarbeitet und aktualisiert. Darin enthalten sind konkrete Vorschläge für insgesamt 8.093 Kilometer des derzeit aktiven Streckennetzes, wo eine Elektrifizierung mit Oberleitungen aus Branchensicht sinnvoll wäre. Hinzu kommen Vorschläge für 4.251 Kilometer, die sich nach Ansicht des VDV und seiner Mitglieder für einen vollelektrischen Hybridbetrieb mit einer Mischung aus Oberleitungs- und Speicherbetrieb (Akku) eignen würden. „Damit wäre elektrischer Personen- und Güterverkehr auf 86 Prozent des heutigen Schienennetzes möglich. Auf diesem Netz finden 99 Prozent der Verkehrsleistung statt. Der Eisenbahnbetrieb wäre damit nahezu vollelektrisch“, so Wortmann abschließend.

Weitere Informationen: VDV-Positionspapier „Voll elektrisch – Sonderprogramm zur Finanzierung von Elektrifizierungsvorhaben und Hybridlösungen

In die Verlängerung: LogServ bildet ÖBB-Lokführer aus

Nachdem im Vorjahr erstmals 40 ÖBB-Mitarbeiter in zwei Kursen zu Lokführern ausgebildet wurden, geht die Zusammenarbeit zwischen ÖBB und der LogServ Verkehrsakademie nun in die Verlängerung: Kürzlich wurde eine Rahmenvereinbarung für ein Jahr − mit Verlängerungsoption auf drei Jahre − unterzeichnet, die den Abruf mindestens eines Kurses vorsieht.

Da die ÖBB den hohen Ausbildungsbedarf für Lokführer nicht mit eigenen Ressourcen abdecken konnte, wurde 2019 im Rahmen einer österreichweiten Ausschreibung auf externe Anbieter zurückgegriffen. Die LogServ Verkehrsakademie qualifizierte sich damals mit einem Ergebnis von 92,5 % aller möglichen Punkte als bester Schulungs-Anbieter.

Das nach genau festgelegten Kriterien entwickelte Schulungskonzept ist fachlich auf höchstem Niveau und integriert sich nahtlos in das Ausbildungssystem der ÖBB. Während LogServ in den Lehrgängen mit je 20 Teilnehmern die theoretische Ausbildung der Kandidaten vornimmt, führen die ÖBB den praktischen Teil durch.

Partnerschaftliche Weiterentwicklung

In vier Modulen werden die Teilnehmer in den Bereichen „Europaweite Fahrerlaubnis“, „Zugfahrten“, „Verschubfahrten und Nebenfahrten“, sowie „Besonderheiten und Störungen“ von erfahrenen Instruktoren der LogServ-Verkehrsakademie unterrichtet, je nach Modul auch in Kleingruppen. Als praxisnahe Modelle dienen die Fahrzeuge in der Lok-Werkstätte. Alle Prüfungen nehmen Ausbildner der ÖBB ab.

Jeweils zwischen den Theorieblöcken findet die praktische Schulung statt. Nach insgesamt 41 Wochen schließen die Kandidaten ihre Lokführer-Ausbildung ab.

4 x 700 m für RoRo in Koper

Few days ago we finished the construction of the additional railway access for the Car and RO-RO terminal. The railway lines are routed to the second largest storing area for cars in the port. The investments consists of four 700 meters long lines with dedicated loading/unloading ramps for vehicles. The new facility will shorten distances between storage areas and train loading points, while improving productivity of rail operations.

Milšped – erste Leistungen

Der neu und mit Hilfe von Jörn Enderlein (ex Vorstand ARS Altmann) im Bereich der Schiene expandierende Automobillogistiker Milšped kann bereits einige Leistungen vermelden.

Neben den im Juli 2019 übernommenen Transporten von Mercedes G von Graz Messendorf (Magna Steyr) nach Bremerhaven mit dem Partner Steiermarkbahn Transport und Logistik (STB) werden zudem Importverkehre ab Bremerhaven auf Spotbasis gefahren. Dabei handelt es sich um Verkehre nach Lahr/Schwarzwald mit der egoo sowie dem STB-Deutschlandpartner ecco-rail. Mit egoo und hrs hat man zudem Fahrten von Bremerhaven nach Ahlhorn zum Zwischenlager auf dem dortigen Flughafengelände realisiert.

Für Spotverkehre wird zudem eine E-Lok der Baureihe der SEL genutzt, die auf Lizenz Nordliner verkehrt. Im Februar u.a. Lahr – Bremerhaven.

Zur Verfügung stehen aktuell 75 neue Laaers der Milsped GmbH (Halter B-MIL) – zudem sind 50 Flachwagen bei TWA speziell für die Graz-Verkehre angemietet.

MILSPED AML Laaers Autotransportwagen 4356 624-7 B-MIL
Quelle: https://www.flickr.com/photos/139814937@N08/48755189223/