EPF-Euro4000 erstmals in Deutschland

Chemietransporte Sarralbe (Ineos Polymers) – Münchsmünster (Basell Polyolefine) [DE]; 1 x pro Woche seit 12.2019 für LyondellBasell in Kooperation mit der Retrack GmbH & Co. KG ab Saarbrücken [DE] und durchgehendem Lokeinsatz

Ok so the train runs once a week, maybe twice if there is extra traffic, started from the December timetable change – BUT disrupted by strikes.

Yes the Euro 4000 runs throughout – first one to operate in Germany EVER. The EPF locos were equipped and authorised from delivery for Germany!!

Change from EPF to Retrack driver at Saarbrücken.

bezieht sich aber nur auf grenzüberschreitende Verkehre? HGK hatte doch so eine Kiste schon mal im Einsatz

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GTS Rail fährt Genua an

Der Hafen von Genua wird durch eine neue wichtige Eisenbahnverbindung mit dem Hinterland von Padano bereichert. Alessio Muciaccia, CEO von Gts Rail, der Eisenbahngesellschaft von Bari, die sich auf ihr Debüt im Schienenverkehr von und zu Seehäfen vorbereitet, enthüllt es SHIPPING ITALY.

„Piacenza Rail Shuttle“

„Wir haben Häfen angelaufen, in denen wir enorme Möglichkeiten sehen“, fügt Muciaccia hinzu: „Wir starten mit einem ersten Traktionsdienst für einen Firmenzug einer Hauptschifffahrtsgesellschaft. Es wird vom Genova Psa Terminal in Piacenza kommen, aber wir untersuchen auch andere, die derzeit streng geheim sind. “ In Anbetracht des Inlandterminals des Dienstes kann man sich vorstellen, dass es sich um direkte Container handelt, die vom Piacenza-Logistikzentrum von Ikea stammen.

Der erste Zug soll am 8. Februar abfahren, die Frequenz wird dreiwöchentlich sein, die Kapazität jedes Zuges beträgt 52 TEU und die Laufzeit des Zweijahresvertrags. „Wir helfen dem Hafen von Genua, den Verkehr mit der Eisenbahn zu entlasten“, betont Muciaccia.

https://www.shippingitaly.it/2020/01/26/nuovo-treno-container-da-genova-pra-a-piacenza-trazionato-da-gts-rail/

https://www.cma-cgm.com/news/2922/cma-cgm-launches-piacenza-rail-shuttle-a-new-train-service-connecting-the-port-of-genoa-with-the-piacenza-logistics-hub

Quelle: CMA CGM

PCC Intermodal ab 1. Quartal täglich nach Belgien

https://www.nov-ost.info/Polen/pcc-intermodal-ab-20Q1-taeglich-nach-belgien.html

As from Q I, 2020 on the European Transport Map PCC Intermodal adds new regular services between Poland and Belgium. ANTWERP and GENK will be connected with all most developed Polish regions.

Daily intermodal services between Poland and Benelux will bring more flexibility for clients and better transit time! For some urgent deliveries A-B/C (door-door) will be possible now not only by long-distance road but also by intermodal solution.

At the moment Poland is linked with Rotterdam (CTT) 8 times weekly. The services are provided
by PCC Intermodal from 2008 and works perfectly with over 98% of punctuality. The next year will bring the same freqency for Belgium corridor and all the containerised cargo will be able to make a smart use of it.
The bookings for New Year departures are already accepted. Week 3, 2020 will bring first trains cut offs! All details are already available for interested clients in PCC Customer Sevice Department.

Intermodal solution between Poland and Antwerp is available nowadays: 3 times weekly by Rotterdam and Duisburg match. Launching Genk, brings brand new connectivity to the continental Belgium. Daily Antwerp (MainHub) from Poland makes the intraeuropean flows one of the most efficient intermodal wise.

PCC Intermodal operates in Poland 4 terminals: Kutno (Central Poland); Brzeg Dolny (Lower Silesia Region), Gliwice (Upper Silesia Region) and Kolbuszowa (Podkarpatia). The company manages also Frankfurt Oder Terminal in Berlin and Brandenburg area serving west Poland on a daily bases. For East deliveries PCC ensures regular rail connection to/from Brest. Thanks to wide network of connections and strong partnership at East, link between Antwerp/Genk BE and Japan/Korea (door-door) will be possible within less than 25 days – multimodal path through Europe and Transiberian routing to Vladivostok.

https://www.pccintermodal.pl/en/daily-services-between-poland-and-belgium-starts-in-january-2020/

LWR offiziell eröffnet

*LWR*

(mha) Am 26.11.19 hat die Locomotive Workshop Rotterdam B.V. (LWR) ihre neue Werkstatt auf dem Maasvlakte-Gelände im Rotterdamer Hafen (s. Bahn-Report 3/18, S. 37) feierlich eröffnet. Die für Siemens ES 64 F4 und Vectron MS vorgesehene Anlage war aber bereits im September in Betrieb genommen worden. Sie verfügt über acht Abstell- und sechs Arbeitsgleise, eine Unterflur-Radsatzdrehmaschine sowie als Alleinstellungsmerkmal in den Niederlanden Testgleise mit Oberleitung, die mit allen in Europa üblichen Netzspannungen gespeist werden können. Die Betreibergesellschaft ist ein Joint Venture von Siemens Mobility und dem Leasingunternehmen Mitsui Rail Capital Europe. Internet: /lwr.nl/

ErailS

Seit dem 10.01.20 ist *Matthias Huck* neuer Geschäftsführer der ErailS GmbH aus Berlin. Er löste zum Ende des Vorjahres verstorbenen *Volker Feldheim* ab. Huck steht zugleich der alleinigen ErailS-Muttergesellschaft Diepholzer Kreisbahn Verwaltungs GmbH vor, die per Gesellschaftsvertrag vom 16.08.19 gegründet und am 23.09.19 ins Register eingetragen wurde. Das Unternehmen mit seinem Geschäftszweck „Immobilienverwaltung und Haltung sowie Gebäudemanagement; zugleich für Infrastruktur der Eisenbahn sowie dessen Anlagen, Bauten und Gebäude“ möchte offenbar Teile des Sulinger Kreuzes übernehmen.

Steigerung der ROLA-Kapazitäten erfolgreich gestartet

Die Ausweitung des Sektoralen Fahrverbots in Tirol ist seit Jahreswechsel in Kraft. Und damit auch die Verlagerung von deutlich mehr Lkw auf die Schiene. Auf der ROLA am Brenner herrscht Hochbetrieb, die pünktliche und qualitätsvolle Abwicklung von bis zu 46 Zügen täglich funktioniert.

Mit Jahresbeginn 2020 ist in Tirol das ausgedehnte sektorale Fahrverbot in Kraft getreten. Für die vom Fahrverbot betroffenen Transit-Lkw steht damit auf der Route über den Brenner nur die Schiene zur Verfügung. Die ÖBB als verlässlicher Partner für die Verlagerung auf die Schiene haben bereits frühzeitig die Weichen dafür gestellt. Seit dem Jahreswechsel schraubt die Rail Cargo Group die Kapazitäten auf der Rollenden Landstraße (ROLA) sukzessive nach oben, um die Verlagerung von deutlich mehr Lkw auf die Schiene sicherzustellen und damit einen spürbaren Beitrag zur Entlastung der transitgeplagten Bevölkerung zu erreichen. Durch die kurzen Be- und Entladezeiten der ROLA-Züge können rasche Zugwenden und hochfrequente Verkehre umgesetzt werden, wodurch viele Lkw umweltfreundlich mit dem Zug durch Tirol transportiert werden können. Ein Vorteil auch für die Transportunternehmen, die ihre Lkw ohne Anschaffung von Zusatzequipment rasch auf die Schiene verlagern und damit einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Tiroler Bevölkerung und für die Umwelt leisten können. Für die Transportunternehmen steht neben der Verbindung Wörgl–Brennersee, auch die Verbindung Wörgl–Trento und damit insgesamt bis zur 46 Züge täglich auf der Brennerachse zur Verfügung.

ROLA-Programm wird wie geplant umgesetzt

Das erhöhte Angebot wird auch im dichten Zugverkehr auf der Unterinntal- und Brennerstrecke wie geplant abgewickelt und schafft eine Alternative zur Autobahn, die auch angenommen wird. Die Auslastung der ROLA auf der Strecke Brenner–Wörgl ist seit dem Jahreswechsel merklich gestiegen. Eine erste aussagekräftige Zwischenbilanz werden ÖBB und Land in absehbarer Zeit präsentieren. „Wir haben bereits fühzeitig und in enger Abstimmung mit dem Land Tirol Vorsorge getroffen, um eine verstärkte Nachfrage nach der ROLA abwickeln zu können“, sagt Bernhard Ebner, Business Unit Manager Intermodal bei der Rail Cargo Group. „Die gute Vorbereitungsarbeit im gesamten Vorjahr macht sich bezahlt. Wir können von der Buchung über die Abwicklung am Terminal bis zur Zugfahrt selbst und der Versorgung der Fahrer eine beständig hohe Qualität für unsere Kunden anbieten.“ Täglich stehen rund 200 MitarbeiterInnen, im Einsatz, um die rund 1.300 Tonnen schweren ROLA-Züge abzuwickeln. Hinzu kommt, dass die ROLA-Preise auf der Brennerachse mit Jahresbeginn für das erste Quartal nicht erhöht werden. Somit steht den vom Sektoralen Fahrverbot betroffenen Transportunternehmen eine einfache und attraktive Alternative zum Transport auf der Straße zur Verfügung. Letztlich werden die Kapazitäten auf der Brennerachse verdoppelt. Damit kann der erwartete Verlagerungsbedarf an Lkw auf der Schiene aufgenommen und umweltfreundlich durch Tirol transportiert werden.

Täglich über 1.000 Lkw weniger auf Tirols Straßen

Beim Land Tirol zeigt man sich über diese positive Entwicklung erfreut: „In Summe ergibt das im Vollausbau einen ROLA-Zug pro Stunde und Richtung auf der Brennerachse. Bei voller Auslastung der zur Verfügung gestellten Kapazitäten würde das rund 1.000 Lkw weniger pro Tag auf der Autobahn bedeuten. Damit tragen das Land Tirol und ÖBB wesentlich zur Entlastung der transitgeplagten Bevölkerung bei. Zudem wird ein wichtiger Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz in unserem Land geleistet“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe. Erfolgreiche Testläufe im Frühjahr und Herbst dieses Jahres haben gezeigt, dass dieses Zugprogramm auf der Strecke bewältigbar ist. Sämtliche ROLA-Niederflurwagen sind dabei bereits mit Scheibenbremsen ausgestattet und daher lärmarm. Auch die restliche Güterwagenflotte der Rail Cargo Group besteht heute bereits zu zwei Dritteln aus leisen Waggons und wird bis Ende 2021 zu über 90 % auf leisen Bremssohlen unterwegs sein. Eine bedeutende Änderung für Tirol werden überdies die sogenannten „Quieter Routes“ bringen, die ab 2024 EU-weit eingeführt werden. Ab 2024 müssen alle auf diesen Strecken verkehrenden Güterwagen „leise“ sein. In Tirol wird die Schienenstrecke Kufstein–Brenner zu einer „Quiet Route“, was de facto einem Bann „lauter“ Güterzugwagen in Tirol gleichkommt. Die geforderten Maßnahmen werden etwa eine Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke im Güterverkehr bringen.

Eigenproduktionsradius der RCG wächst weiter

Mit der Übernahme des Eisenbahnverkehrsunternehmen Rail Time Polska starteten wir im Herbst 2019 auch in Polen – im somit zwölften europäischen Land – mit unseren Eigentraktionsleistungen. Am 30. Jänner 2020 wurde das EVU nun in Rail Cargo Carrier – Poland umfirmiert.

Polen ist nach Deutschland der zweitgrößte Schienengüterverkehrsmarkt mit rund 234 Mio. Tonnen und ca. 54 Mrd. Tonnenkilometern (im Jahr 2017) und bietet großes Wachstumspotential für die Rail Cargo Group. Darüber hinaus ist Polen an zwei wichtige Güterverkehrskorridore angebunden. Mit dem eigenen Güterbahnunternehmen Rail Cargo Carrier – Poland Sp.z.o.o. bieten wir mit unseren eigenen Lokomotiven somit eine durchgehende qualitativ hochwertige Produktion – und das nicht nur am polnischen Markt. Ob von der Adria bis zur Ostsee, Polen spielt auch bei Transporten von und nach China eine immer größere Bedeutung. Denn mit dem eigenen Carrier in Polen bilden wir am Güterverkehrskorridor 8 die Brücke für Transporte von den Nordseehäfen nach Polen, Russland und weit darüber hinaus bis Asien. Darüber hinaus stellen wir die Anbindung polnischer Industriezentren an die Adriahäfen sowie Südeuropa über den Güterverkehrskorridor 5 sicher. Mit nun insgesamt zwölf Eigentraktionsländern und dem damit verbundenen dichten Carrier-Netzwerk in Europa ermöglichen wir die Sicherstellung maximaler Transportqualität auf der gesamten Logistik- und Transportkette.

https://www.railcargo.com/de/news/eigenproduktionsradius-der-rcg-waechst-weiter

Getlink: Leriche wird CEO

https://press.getlinkgroup.com/news/getlink-changes-governance-structure-4b01-0791e.html

Getlink: Yann Leriche wird Vorstandsvorsitzender, Jacques Gounon nicht-exekutiver Präsident des Verwaltungsrates

Am 30. Januar 2020 beschloss der Verwaltungsrat der Getlink SE, die Trennung der Funktionen des Verwaltungsratsvorsitzenden und des Chief Executive Officer zum 1. Juli 2020 umzusetzen. Ab diesem Datum wird Yann Leriche zum Chief Executive Officer und Jacques Gounon zum nicht-exekutiven Vorsitzenden des Verwaltungsrats ernannt.

Yann Leriche hat sowohl in Frankreich als auch international eine sehr erfolgreiche Karriere hinter sich. Seine Fähigkeiten, kombiniert mit seinen Kenntnissen und seiner direkten Erfahrung im Bereich Transport und Mobilität im weitesten Sinne, den operativen, sicherheitstechnischen und technischen Zwängen dieser Aktivitäten sowie den komplexen, regulierten internationalen Umgebungen, werden es ihm ermöglichen, die effektivste Strategie umzusetzen, damit Getlink den Herausforderungen seiner zukünftigen Entwicklung gerecht werden kann.

Am Ende eines gründlichen und robusten Prozesses der Vorbereitung auf die Entwicklung der Regierungsführung unter der Leitung des Nominierungsausschusses bestätigt der Verwaltungsrat von Getlink seine Wahl eines Führungsmodells, das die Trennung der exekutiven Verantwortlichkeiten und der Funktionen des Vorsitzenden in Übereinstimmung mit der besten Praxis der Unternehmensführung gewährleistet.

Jacques Gounon wird bis zum Amtsantritt von Yann Leriche die Position des Vorsitzenden und Chief Executive Officer beibehalten. Ab dem 1. Juli 2020 wird Jacques Gounon weiterhin Vorsitzender des Verwaltungsrats bleiben.

Biographie von Yann Leriche: 

Yann Leriche, geboren 1973, französischer Staatsbürger, Absolvent der École Polytechnique (1997), der Ecole des Ponts et Chaussées (1999), des Collège des Ingénieurs (2000) und der ESCP-Europe (2006), begann seine Karriere im öffentlichen Sektor, zunächst als Projektmanager für Straßeninfrastrukturen, dann im Bau und Betrieb von öffentlichen Verkehrssystemen. Nach umfangreicher Erfahrung bei Bombardier Transport, wo er die Leitung der Direktion für Verkehrssysteme "Guided Light Transit" übernahm, kam Yann Leriche 2008 zur Transdev-Gruppe. Zunächst CEO von Transamo, einer Tochtergesellschaft, die sich der Beratung und dem Projektmanagement widmet, wurde er dann CEO der deutschen Tochtergesellschaft Transdev SZ und 2012 stellvertretender Direktor der Transitaktivitäten in Nordamerika. Im Jahr 2014 wurde er zum Group Chief Performance Officer und zum Mitglied des Exekutivausschusses ernannt. Seit 2017 ist er als CEO von Transdev North America verantwortlich für die amerikanischen und kanadischen Aktivitäten der Gruppe, die 17.000 Mitarbeiter beschäftigen, 1,4 Milliarden US-Dollar Umsatz generieren und über 100 Städte und Ballungsgebiete mit sieben verschiedenen Verkehrsmitteln bedienen. Er ist auch für die weltweite Entwicklung der autonomen Fahrzeugaktivitäten von Transdev verantwortlich.

WKZ, Quelle Getlink