365.001 IDS CARGO in Eigentum365.002 CER Slovakia in Eigentum365.003 SD-KD von CZ LOKO-Pool angemietet (trotz IDS-Anstrich)365.004 CER Slovakia vonCZ LOKO-Pool angemietet365.005 IDS Cargo; in Eigentum UniCredit Leasing CZ, aber auch im CZ LOKO-Pool und davon angemietet365.006 CER Slovakia von CZ LOKO-Pool angemietet365.007 PSŽ von CZ LOKO-Pool angemietet
Die Salzland Rail Service GmbH (SRS) mietet neu drei Loks der Baureihe (BR) 143 der DB Regio AG für Gütertransporte:
143 348 seit 08.01.2020
143 893 seit 08.01.2020
143 120 seit 20.01.2020
Rundholzzüge vorwiegend seit Januar auf den Relationen Bebra – Augsburg, Bebra – Wismar und Bebra – Lampertswalde. Ebenfalls sind Getreidezüge neben den Melassezügen ein wichtiges Standbein bei SRS.
Zwei Loks der BR 143 sind zudem neu an die Netzwerkbahn Sachsen GmbH (NeS) vermietet:
Derzeit ist LOTOS Kolej der zweitgrößte Schienengüterverkehr in Polen. Das Unternehmen ist seit 2015 auch in Deutschland tätig.
– Die Ausweitung des Geschäfts auf die Tschechische Republik ist wirtschaftlich gerechtfertigt. Wir beabsichtigen, den internationalen Transport in größerem Umfang über unsere Ressourcen durchzuführen. Dank dessen werden wir den Bedarf an externen Einheiten minimieren – sagt Anatol Kupryciuk, Präsident des Verwaltungsrates von LOTOS Kolej.
Das von der tschechischen Aufsichtsbehörde Drážní Úřad ausgestellte Sicherheitszertifikat ist bis zum 19. Oktober 2024 gültig. Es ermöglicht dem Unternehmen, in der Tschechischen Republik mit eigenen Zugsets zu operieren. Sie sollen dieses Jahr beginnen.
LOTOS Kolej bietet Transportdienstleistungen an Grenzstationen zu Russland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Weißrussland an. Das Unternehmen plant außerdem, Transporte zum Grenzbahnhof zu Litauen aufzunehmen und damit das im Ost-West-Korridor angebotene Verbindungsnetz auszubauen.
Täglich fährt LOTOS Kolej mehrere hundert Güterzüge in ganz Polen und über ein Dutzend im Grenzverkehr. Die Fluggesellschaft hat Niederlassungen in ganz Polen. Das vergangene Jahr war für das Unternehmen rekordverdächtig. Die Transportleistung in Polen betrug fast 5,5 Milliarden ntkm (Nettotonnenkilometer). Dies ist das beste Ergebnis in der 17-jährigen Tätigkeit des Unternehmens.
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LOTOS Kolej ist das zweitgrößte Eisenbahnunternehmen in Polen in Bezug auf die Transportleistung und Marktführer in Bezug auf den Transport gefährlicher Güter. Das derzeit in Danzig ansässige Unternehmen betreibt rund 130 Lokomotiven und über 4.000 Waggons und erbringt Dienstleistungen für Unternehmen der LOTOS-Gruppe sowie für externe Kunden. Das Unternehmen bietet auch Gleisanschlussdienste, Vermietung und technischen Service für Fahrzeuge und Reinigung von Kesselwagen an.
Der Seehafen Kiel ist nicht mehr Gesellschafter der Vermietgesellschaft northrail. Der neue Alleingesellschafter Paribus wollte vor Aussendung eines offiziellen Pressestatements keine Auskünfte erteilen – man habe mit dem Seehafen vorerst Stillschweigen vereinbart. War der Seehafen beim Start des Joint Ventures noch mit 26 % beteiligt schmolz der Anteil u.a. im Rahmen von Erhöhungen des Gesellschaftskapitales wegen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbeträge auf zuletzt 6,5 %. Seit 19.12.2014 waren die northrail Management GmbH (83,5 %), die Volker Simmering UG (haftungsbeschränkt) (10 %) sowie die Seehafen Kiel GmbH & Co. KG (6,5 %) Gesellschafter der northrail GmbH. northrail hatte 2018 23 Mitarbeiter.
Jahresergebnisse der northrail GmbH. Quelle: bundesanzeiger.deKumulierte Jahresergebnisse der northrail GmbH. Quelle: bundesanzeiger.de
Die northrail GmbH mit Sitz in Kiel bzw. später Hamburg ist ein im April 2008 gegründeter Dienstleister und Vermieter für E- und Dieselloks, Wagen und Dieseltriebzüge. Die assets befinden sich im Eigentum von Fondsgesellschaften der Paribus bzw. Rive Rail Leasing (ex MRCE-Dieselloks). Eigene Werkstattaktivitäten wurden eingestellt (Kiel) bzw. per 01.04.2018 an Railpool veräußert (Hamburg). Die entsprechende Werkstattgesellschaft northrail technical service GmbH & Co. KG wies per 31.12.2017 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 2.336.066,23 EUR aus.
In 2019 konnte Hupac das Verkehrsvolumen um 13% gegenüber dem Vorjahr steigern und somit erstmals die Millionengrenze überspringen.
Im Kerngeschäft des transalpinen Verkehrs durch die Schweiz beförderte das Unternehmen 550.796 Strassensendungen auf der Schiene; dies entspricht einem Zuwachs von 2.8%. Insgesamt war das vergangene Jahr durch eine eher verhaltene Nachfrage gekennzeichnet. Das erste Halbjahr war noch relativ aufkommensstark, im zweiten Halbjahr war ein Verkehrsrückgang im Zusammenhang mit dem Abflauen der Konjunktur in den Kernmärkten spürbar.
Im nicht-transalpinen Verkehr wurde ein Wachstum von 29,4% auf 455.266 Strassensendungen erzielt. Diese deutliche Zunahme ist in erster Linie auf statistische Effekte zurückzuführen: hier schlagen die Volumen der ERS Railways, welche im Juni 2018 in die Hupac Gruppe integriert wurde, mit ihren Verkehren ab den Nordseehäfen zu Buche.
Die HBC Hanseatisches Bahn Contor GmbH, Tochter des Intermodal-Joint-Ventures zigsXpress GmbH ür den Rangierdienst in Hamburg, konnte für 2018 einen gestiegenen Bilanzgewinn ausweisen. Dieser betrug 284.626,40 EUR und somit 17.299,20 EUR mehr als im Vorjahr. Die Gesellschaft beschäftigte 2018 im Jahresdurchschnitt 20 Mitarbeiter.
Our CEO Geert Pauwels just won the European Railway Award. This is an important step for the sector, as Geert is the first CEO of a #railfreight company to ever win this prize.
Geert Pauwels, CEO von Lineas, gewinnt angesehenen European Railway Award
Brüssel,
19. Februar 2020 – Lineas teilt voller Stolz mit, dass der CEO von
Lineas, Geert Pauwels, den angesehenen European Railway Award 2020
erhalten hat. Zum
ersten Mal hat der CEO eines Bahnfrachtunternehmens diese Auszeichnung
erhalten.
Der
European Railway Award wurde dieses Jahr in Brüssel zum 13. Mal
vergeben, und bei diesem Anlass
zeichnete der europäische Bahnsektor Geert Pauwels für seine Leistungen
für die Branche in den vergangenen zehn Jahren aus. Die Jury hob
hervor, dass er eine verlustreiche Abteilung des belgischen
Eisenbahnunternehmens zum größten privaten Bahnfrachtunternehmen
machte und zudem das innovative Green Xpress Network aus der Taufe hob,
dass weltweit seinesgleichen sucht.
Libor Lochman, Executive Director der Gemeinschaft der Europäischen Bahnen, erläutert:
„Die
erfolgreiche Privatisierung von Lineas, das innovative Angebot an
Schienenverbindungen und die klare Vision einer Modal Shift sind eine
echte Inspiration.
Geert Pauwels hat bewiesen, welche positiven Einflüsse der
Schienenverkehr haben kann, nicht nur als Transportlösung, sondern auch
als Antwort auf gesellschaftliche Fragen wie den Klimawandel und die
Überlastung der Straßen.”
Nachdem
er 2009 das Amt des CEO übernommen hatte, führte Geert Pauwels das
Unternehmen erfolgreich aus dem drohenden Konkurs. 2015 realisierte er
die Privatisierung
des Unternehmens unter Beteiligung der privaten Investmentgruppe Argos
Wityu und strebte eine europaweite Expansion mit dem Start des Green
Xpress Network an.
Geert Pauwels sagt:
„Ich
bin ausgesprochen stolz. Das ist eine Anerkennung für die harte Arbeit
aller unserer Kollegen, für das Vertrauen unserer Anteilseigner und
unserer
Kunden in das, was wir tun. Wir werden auch weiterhin auf einen Modal
Shift in Europa hinarbeiten, unser Green Xpress Network ausbauen und
unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Lieferkette so zu optimieren,
dass sie sich positiv auf das Klima und die Mobilität
auswirkt.“
Bei
der Preisverleihung rief Geert Pauwels zudem alle Entscheidungsträger
innerhalb und außerhalb des Bahnsektors dazu auf, sich für eine
Verkehrsverlagerung von
der Straße auf die Schiene einzusetzen. „Die Zeit ist gekommen.
Wir
haben nur noch zehn Jahre, um beim Transport ganz entschieden auf
Nachhaltigkeit zu setzen, und damit unsere Klimaziele in Reichweite
bleiben.
Lasst uns die Chance mit dem Green Deal nutzen, den richtigen Kontext
für einen Modal Shift zu schaffen. Lasst uns die Eisenbahn neu erfinden
und den Status quo, wie wir Transporte durchführen, in Frage stellen.
Alle, die heute hier anwesend sind, müssen sich
hinter diesem einen Ziel eines Modal Shift zusammenfinden:
Eisenbahnunternehmen, Infrastruktur-Unternehmen, Politiker, einfach
jeder. Bis 2030 haben wir hoffentlich erreicht, dass der Schienenverkehr
das Rückgrat des europäischen Transportsystems bildet.“
Geert Pauwels, Libor Lochman, Philippe Citroën award. Foto: LINEAS
Lieferung der ersten vier nachbestellten ÖBB 1293er. Es waren dies die 1293.048, 1293.049, 1293.050 und 1293.051, welche am 18.2.2020 in Passau Hbf. an die ÖBB übergeben wurden.
Lieferung der ersten vier nachbestellten ÖBB 1293er. Es waren dies die 1293.048, 1293.049, 1293.050 und 1293.051, welche am 18.2.2020 in Passau Hbf. an die ÖBB übergeben wurden.
Im Dezember 2019 hat sich das langwierige Geschäft der Lineas im Hafen Rotterdam leicht verändert. Neu ist die zeitliche Verlegung der Fahrten zwischen dem Rangierbahnhof in Kijfhoek und der Maasvlakte. Diese erfolgt seit 14. Dezember morgens statt in der Nacht. Reduziert wurde hingegen die Anzahl der im Rangierbahnhof Kijfhoek angemieteten Gleise. Aktuell sind nun sechs von 43 Verteilergleisen an andere Anbieter neben der DB Cargo vermietet. Neu in 2020 ist die tägliche Bedienung von OCI im Europort. Lineas bedient den Kunden für die eigenen Züge nach Krefeld-Linn sowie die Züge nach Bantzenheim in Frankreich der Rail Force One (RFO).
DB Cargo Nederland bleibt dem Vernehmen nach die Abstellung der letzten 4 E-Lokomotiven der Baureihe 1600 Ende März 2020. Der Instandhaltungsvertrag mit dem Unternehmen Shunter in Rotterdam Waalhaven wurde zum 1. März 2020 gekündigt.
Durch den stark gesunkenen Bestand an betriebsfähigen Lokomotiven wurden bereits im Dezember 2019 die Leistungen zwischen Sittard und Kijfhoek sowie nach Geleen Lutterade auf Dieselloks der Baureihe 6400 umgestellt.
Die Serie 1600 kam zwischen 1981 und 1983 bei der niederländischen Staatsbahn NS in Dienst. Der Hersteller Alstom lieferte insgesamt 58 Exemplare. 1999 wurde die Serie dem neuen Einheiten NS Reizigers und NS Cargo zugeteilt.