HSL mit G 1206 in Rostock

diese Lok der BG G 1206 haben seit dem 01.01.2020 angemietet. Die Lok der BR V 60 West (Lok 363 121-5) gibt es auch noch in Rostock.

92 80 1276 015-5

Nö, aber irgendwann ist halt auch deren Zeit abgelaufen und mit Hintergrund LKW Walter brauchten wir auch ein bisschen mehr Zuverlässigkeit 😉

KV-Transporte Lovosice [CZ] – Rostock-Seehafen; 5 x pro Woche seit 31.03.2019 Traktion in Deutschland sowie Lokgestellung auf der Gesamtstrecke im Auftrag der ČD Cargo, a.s. für die LKW WALTER Internationale Transportorganisation AG

Frankfurt (Oder): CTL statt DeltaRail

Am 06.07.2020 hat CTL Logistics den zuvor langjährig von DeltaRail ausgeführten Rangierverkehr in Frankfurt (Oder) übernommen. Zum Einsatzgebiet gehört u.a. die Zu- und Abführung von Intermodalzügen zum Terminal der PCC Intermodal. Dem Vernehmen nach hatte es keine Ausschreibung der Leistungen o.ä. gegeben.

Deltarail retournierte aus diesem Grund eine von northrail gemietete Voith Gravita 15LBB (92 80 1265 302-0 D-NRAIL), CTL verfügt seit 04.06.2020 über eine Vossloh G 1206 (92 80 1275 807-6 D-BUVL) der EAH Eisenbahn Anlagen Handel GmbH, Duisburg.

ELBA für LOCON ab Aalen

ja, seit 01.06. fahren wir für LOCON den Abschnitt Aalen – Giengen.

Die LOCON LOGISTIK & CONSULTING AG fährt die Intermodalzüge Bremerhaven / Hamburg – Giengen an der Brenz seit 01.06.2020 auf dem nicht elektrifizierten Streckenstück nicht mehr selbst. Neuer Partner ab Aalen ist die ELBA Logistik GmbH, die eine Diesellok der Baureihe 218 einsetzt. LOCON hatte zumeist eine eigene 203.1 verwendet. Die Leistungen verkehren übrigens seit 2010 im Auftrag der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH.

Quelle: https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?004,9374535

RBB übernimmt Werksbahnverkehr für VW-Werk in Zwickau

Die Regiobahn Bitterfeld Berlin GmbH (RBB) – ein Unternehmen der Captrain Deutschland-Gruppe – übernimmt ab dem 28. Juni 2020 den Werksbahnverkehr für das Fahrzeugwerk der Volkswagen Sachsen GmbH in Zwickau. Der Schienenlogistiker ist damit auf dem Werksgelände für die schienenseitige Ver- und Entsorgung aller benötigten Güter für das VW-Werk zuständig. Für den Auftrag wurden 19 MitarbeiterInnen eingestellt und ausgebildet. Vier neue Fahrzeuge sorgen dafür, dass der Werksbahnverkehr reibungslos funktioniert.

Mit der Nachtschicht am Sonntag, den 28. Juni beginnt der Werksbahnbetrieb für die RBB. Die Versorgungsüberwachung sowie die Abstimmung mit allen am Logistikprozess beteiligten Ladestellen und Eisenbahnverkehrsunternehmen, stellt dabei die Hauptaufgabe für das Unternehmen dar. Ein neues Team – bestehend aus einem Teamleiter, vier Disponenten und 14 Lok-Rangierführern – übernimmt die innerbetrieblichen Transporte und gewährleistet, dass Vormaterialien „Just-in-time“ angeliefert werden, Fertigfahrzeugzüge rechtzeitig abgezogen werden und somit der Produktionsprozess im E-Fahrzeugwerk nicht zum Erliegen kommt. Seit Februar wurden die MitarbeiterInnen in zwei Gruppen bei der RBB dafür ausgebildet.

Die Berücksichtigung von unternehmensspezifischen Anforderungen spielt für die RBB bei dem neuen Auftrag eine große Rolle. Der Einsatz erfolgt mit einem digitalen Dispositionssystem von VW, das ermöglicht, sämtliche Prozesse digital zu erfassen. Neben dem Personal stellt das Unternehmen auch den notwendigen Fuhrpark zur Verfügung. Dabei kommen drei moderne ROTRACS mit Zwei-Wege-Technik (Schiene/Straße) sowie ein Unimog zum Einsatz. „Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei unseren Fahrzeugen eine große Rolle. Diese werden teilweise rein elektrisch betrieben. Darüber hinaus ist die Schiene der umweltschonendste Verkehrsträger“, so Michael Meinhardt, Geschäftsführer der RBB.

RHC: Rangier- und Verladebetrieb in Shell-Tanklagern

Im vergangenen Jahr gründete der Logistikdienstleister RheinCargo den neuen Geschäftsbereich „Werks- und Industriebahnen“. In kürzester Zeit hat sich die Sparte innerhalb des Unternehmens produktiv etabliert. Jüngstes Beispiel: Für die Shell-Tanklager in Flörsheim und Ludwigshafen verantwortet die RheinCargo seit 01.04.2020 den Rangier- und Verladebetrieb.

„Die Kooperation mit Shell zeigt einmal mehr, wie flexibel die RheinCargo auf die Anforderungen des Marktes reagieren kann“, freut sich der zuständige Bereichsleiter Peter Jacobs. Denn von der Beauftragung bis zur Umsetzung inklusive Schulungen und Einweisungen vergingen gerade einmal zwei Monate – und zwar mitten in der Lockdown-Phase der Corona-Pandemie. Jacobs: „Auch wegen dieser ungewöhnlichen Konstellation und den damit verbundenen Herausforderungen sind wir sehr zufrieden, dass uns der Start so problemlos gelungen ist. Von den Kollegen der Shell wurden wir dabei hervorragend unterstützt.“

In den Tanklagern in Ludwigshafen und Flörsheim übernimmt die RheinCargo die Rangierfahr-ten, die Befüllung der Kesselwagen, die Bedienung der Verladeeinrichtungen und weitere Dienstleistungen wie beispielsweise die Schlauchwachen beim Schiffsumschlag. Der Betrieb findet an sechs Tagen in der Woche (Montag bis Samstag) rund um die Uhr statt. Insgesamt entstanden vor Ort 22 Arbeitsplätze, wofür neue Mitarbeiter eingestellt beziehungsweise von Personaldienstleistern engagiert wurden. Mit weiteren Aus- und Fortbildungen kann die RheinCargo den Kollegen zudem eine langfristige Perspektive bieten.
Die RheinCargo plant, sich neben anderen Projekten im Rhein-Main-Gebiet noch stärker zu engagieren. „Die Qualität unserer Werks- und Industriebahnverkehre spricht für die RheinCargo, was im Markt positiv wahrgenommen wird. Weitere Anfragen für Dienstleistungen dieser Art liegen uns vor und werden intensiv geprüft“, so Wolfgang Birlin, RheinCargo-Geschäftsführer für den Bereich Schienengüterverkehr.

In Flörsheim und Ludwigshafen übernehmen Mitarbeiter der RheinCargo den Rangier- und Verladebetrieb für die Shell-Tanklager. Foto: RheinCargo

IGE rangiert in Aschaffenburg

Die Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr IGE GmbH & Co. KG hat am 29.05.2020 den Rangierdienst im Bayernhafen Aschaffenburg übernommen. Der Infrastrukturbetreiber hatte dies zuvor selbst übernommen und dafür eine Diesellok der Baureihe 293 vorgehalten. Ältere Zweiachser hatte man Anfang des Jahres verkauft.

Stolz sind wir! Auf das Projekt, auf Jürgen Oder und auf jeden unserer Mitarbeiter*innen überhaupt!So machen wir weiter.Die IGE. Fährt.

Gepostet von IGE GmbH&Co.KG am Freitag, 29. Mai 2020

LTE mit V 60 in Amsterdam

Die LTE Netherlands setzt nach längerer Pause wieder eine Rangierdiesellok der BT Trains ein. 363 712 übernimmt den Verschub beim Beladen im Amsterdamer Africahaven sowie die Überführung der Wagengruppen nach …

https://www.flickr.com/photos/janstanner/49688072122/in/contacts/
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LINEAS: Veränderungen im Hafen Rotterdam

Im Dezember 2019 hat sich das langwierige Geschäft der Lineas im Hafen Rotterdam leicht verändert. Neu ist die zeitliche Verlegung der Fahrten zwischen dem Rangierbahnhof in Kijfhoek und der Maasvlakte. Diese erfolgt seit 14. Dezember morgens statt in der Nacht. Reduziert wurde hingegen die Anzahl der im Rangierbahnhof Kijfhoek angemieteten Gleise. Aktuell sind nun sechs von 43 Verteilergleisen an andere Anbieter neben der DB Cargo vermietet. Neu in 2020 ist die tägliche Bedienung von OCI im Europort. Lineas bedient den Kunden für die eigenen Züge nach Krefeld-Linn sowie die Züge nach Bantzenheim in Frankreich der Rail Force One (RFO).

LNS 1511 met ketelwagens van LyondellBasell
Quelle: https://www.flickr.com/photos/kevin_piket/49558126877/

Private Rangierlok in Limburg

Seit 29.01.2020 ist wieder eine private Rangierlok fest in Limburg an der Lahn stationiert. Die Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH rangiert dort mit der tageweise angemieteten 365 733 (Typ V 60) der RSE – Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH für die OBEL Internationale Logistik GmbH v.a. Rundholzzüge. Es entfällt somit die kurzfristige und aufwendige Zuführung einer Diesellok in die Domstadt im Bedarfsfall.