The 1014 on a test drive

https://bahnbilder.warumdenn.net/21398.htm

For quite some time, things had been quiet regarding the former ÖBB Class 1014 locomotives from ZTT that had been returned to service.
After several technical modifications, the 1014.003 and 1014.008 completed a load test run on August 13, 2020. During the test, the GAG 61890 slag train operated by Grampet Cargo Austria was hauled from Moosbierbaum-Heiligeneich to Mistelbach and back to Leopoldau on the Laaer Ostbahn in the Weinviertel region. The scheduled 1142.630 remained uncoupled from the train during the run.
The two 1014-series locomotives are currently stationed in Strasshof, from where the previous special locomotive train had also been routed to Leopoldau.

Transporte von Rumänien nach Deutschland auf Schienen verlagert

Kärcher verlagert in Zusammenarbeit mit LKW WALTER einen Großteil seiner Zuliefertransporte von Rumänien nach Deutschland auf die Schiene. Gemeinsam mit dem österreichischen Spezialisten für Komplettladungen wird seit Ende Juni 2020 der Transport zu großen Teilen umweltfreundlich über die neu geschaffene Bahnroute Oradea–Stuttgart abgewickelt. Dadurch werden jährlich 710.000 Kilogramm CO₂ eingespart.

Die Erweiterung des europaweiten Kombiverkehrs-Netzwerkes von LKW WALTER um die neue Bahnroute von Oradea nach Stuttgart mit wöchentlich fünf Abfahrten kam zur richtigen Zeit. Denn pro Komplettladung und Strecke werden zirka 1.000 Straßenkilometer eingespart. Hochgerechnet auf das jährliche Transportvolumen sind das 710.000 Kilogramm CO₂ im Jahr. Das entspricht der Filterwirkung eines Waldes in der Größe von 71 ha, was in etwa vergleichbar mit der Fläche von über 100 Fußballfeldern ist.

Die neue Zugverbindung ist ein weiterer Meilenstein in der mehr als 20 Jahre dauernden Zusammenarbeit der beiden Familienunternehmen und ergänzt bisherige gemeinsame Routen im Kombinierten Verkehr wie z. B. von Italien nach Skandinavien, Benelux und Frankreich. Die Basis für die Kooperation sind die Nachhaltigkeitsbestrebungen der beiden Unternehmen. Der Reinigungsspezialist Kärcher reduziert bereits seit mehreren Jahren im Rahmen seines Nachhaltigkeitsprogramms stetig die durch das Unternehmen verursachten CO₂-Emissionen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verbesserung der Energieeffizienz von Anlagen und Gebäuden, wodurch der Energieverbrauch gesenkt und Ressourcen geschont werden. Neben der CO₂-Neutralität stehen der Einsatz von Recyclingmaterialien bei Produkten sowie die Reduktion von Plastik bei Verpackungsmaterialien auf der Nachhaltigkeitsagenda des Weltmarktführers für Reinigungstechnik. Für seine Anstrengungen im Umweltbereich wurde das Unternehmen im Jahr 2020 bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter die drei nachhaltigsten Großunternehmen in Deutschland gewählt.

Gysev cargo HU/AT, ab Passau DB cargo, DB stellt Tfz in DE und AT

https://www.presseportal.de/pm/52291/4670594

GySEV 470 504 + 470 501, Komárom
https://www.flickr.com/photos/pahabalint/50156055001/in/contacts/

TFG Transfracht neu nach Bremen

Ab 07.09.2020 erschließt TFG Transfracht den Standort Bremen und bindet diesen an alle 22 Terminals ihres flächendeckenden AlbatrosExpress-Netzwerkes an. Erstmalig werden damit Transporte im Seehafenhinterlandverkehr zwischen Bremen und Österreich sowie der Schweiz angeboten. 100 neue Verbindungen pro Woche bietet der Spezialist im Seehafenhinterlandverkehr für neue Transportlösungen in die DACH-Region.

Die Verkehre von und nach Bremen erfolgen in einer Partnerschaft mit ROLAND Umschlag, der die Verantwortung für die Umschlags- und Logistiktätigkeiten übernimmt. 

AT: Decline in SGV

Rail Freight Transport: Decline in Freight Volume and Transport Performance. Rail freight transport indicators showed a downward trend in 2019: Both freight volume—totaling 116.8 million net metric tons (2018: 117.9 million)—and transport performance—at 23.2 and 46.3 billion net and gross metric ton-kilometers, respectively (2018: 23.7 and 46.6 billion, respectively), have each declined. Figure 3: Development of the rail freight market, 2015–2019. Source: Survey by Schienen-Control.

The market share of competing rail carriers in terms of net metric tons continued to rise to 36.4 percent. Although Rail Cargo Austria continued to hold by far the largest market share across all freight transport indicators in 2019, its competitors were able to gain further ground that year:Their market share rose both in terms of volume (net metric tons)—from 33.3 percent in 2018 to 36.4 percent in 2019—and in terms of transport performance (net metric ton-kilometers)—from 30.7 percent to 31.8 percent year-over-year.

Of the 42 rail companies licensed for freight transport, Rail Cargo Austria had the highest market share in net ton-kilometers, at 68.2 percent. Behind it were five other companies, each with a market share of over three percent; the remaining companies had shares below that level.As in the previous year, the strongest competitors were the German company Lokomotion and the Austrian company LTE, each with around 4.7 percent, followed by TXLogistik with around four percent. Cargo Service (CargoServ) and Wiener Lokalbahnen Cargo stood at around 3.7 and 3.3 percent, respectively.When viewed by route category within the ÖBB network, competitors’ market shares (measured in gross ton-kilometers) increased across the board in 2019, although they had declined on the supplementary network and remained virtually stable on the rest of the core network in 2018. It is worth noting, first, that market shares on the Brenner and Western axes were already remarkably high prior to this, but increased significantly once again in 2019 and now stand at over 45 percent and just below that, respectively. However, as was already the case from 2017 to 2018, traffic volume on the Brenner corridor declined again in 2019 in absolute terms. Interestingly, the Brenner corridor is the route segment on which, compared to the other segments mentioned, the fewest competitors operate in terms of number. The Western Corridor is the route segment on which, alongside the other international corridors (e.g., the Tauern and Semmering routes), the most companies operated transport services. On the Western Corridor, the number of competitors increased significantly once again—by three percentage points—due to the entry of new market participants and the resulting intensified competition, even as total absolute traffic volume rose relatively sharply. In absolute terms, however, traffic volume in the supplementary network and on other international routes declined slightly in 2019, while it grew slightly in the rest of the core network. In summary, it can be stated that competition in freight transport remains strongest on the Brenner corridor, followed by the Western Corridor.

https://www.schienencontrol.gv.at/files/1-Homepage-Schienen-Control/1g-Presse/Pressemappen/Pressemappen%202020/PA%20Lang%20mit%20Grafiken%20SC-Jahresbericht%202019_final.pdf

1822 neu bei MMV

Nach mehrmonatigem Testlauf sind die beiden E-Loks 1822 001 und 004 der P&P Eisenbahntechnik GmbH, Raaba, nun an die MMV-Rail Austria GmbH vermietet, die die „Brennerloks“ innerösterreichisch einsetzten wird.

GATX Neubauwagen

Anfang Juli 2020 wurde ein Ganzzug mit fabrikneuen Intermodalwagen (T 3000) des Vermieters GATX vom Hersteller Tatravagonka nach Deutschland überführt. Die Traktion übernahmen die WLC mit 187 324 von Wien-Freudenau bis Breclav, ein bislang nicht bekannter Traktionär in Tschechien sowie LOCON in Deutschland bis Hannover-Hainholz.

EP Cargo 187 086 mit dem 42392/48090 von Wien-Freudenau/Hafen nach Hannover-Hainholz am 07.07.2020 bei Glaubitz.
EP Cargo 187 086 mit dem 42392/48090 von Wien-Freudenau/Hafen nach Hannover-Hainholz am 07.07.2020. Quelle: https://www.flickr.com/photos/163895974@N06/50088007541/

HSL fährt Jaguar E-Pace

Die 2 x pro Woche laufenden Pkw-Transporte Graz Messendorf (Magna Steyr) [AT] – Zeebrugge [BE] mit Jaguar E-Pace haben einen neuen Traktionär. Automobillogistiker Hödlmayr beaufragt seit 01.07.2020 die HSL Logistik – die erste Meile bis Graz Vbf. fährt unverändert die Steiermarkbahn Transport und Logistik (STB).

Seit Anlaufen der Verkehre am 31.10.2017 ist dies somit nach Railtraxx / CargoServ und LTE / RTB CARGO (seit Januar 2019) der dritte Partner.

Kaarst-Tilmeshof, 4 juli 2020 | HSL 185 597
Quelle: https://www.flickr.com/photos/jeroen17/50079958622/

Veränderungen im Vorstand und im Aufsichtsrat

Beim Fahrzeuglogistik-Experten Hödlmayr erfolgt eine nachhaltige
Weichenstellung für die zukünftige Führung des Unternehmens. So wird es nach
intensiver einjähriger Vorbereitung sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat
zu personellen Veränderungen kommen. Bei Hödlmayr sieht man sich nach den
personellen Weichenstellungen bestens gewappnet für die künftigen
Herausforderungen auf einem sich verändernden Markt.
Konkret wird der bisherige Vorstandsvorsitzende Johannes Hödlmayr aus dem operativen
Vorstand ausscheiden. Er übernimmt von seiner Schwester Christine Hödlmayr-Gammer
den Vorsitz im Aufsichtsrat. Hödlmayr-Gammer verlässt zum Zeitpunkt des Wechsels das
Kontrollgremium des Unternehmens. Aus dem Aufsichtsrat wechselt Wolfang Niessner in den
Vorstand. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Logistikkonzerns Gebrüder Weiss wird
das bisherige Aufgabengebiet von Johannes Hödlmayr als CSO (Chief Sales Officer) ein Jahr
lang betreuen. Sein Aufsichtsratsmandat wird für diese Zeit ruhend gestellt. Als neues
Vorstandsmitglied wird Robert Horvath in der Funktion des CFO (Chief Financial Officer) für
die Bereiche Finanzen, Human Resources, Recht, IT, Qualitätsmanagement und Einkauf
verantwortlich zeichnen. Horvath war zuletzt 14 Jahre für die Rübig GmbH in Wels
im Management tätig. Martin Wilflingseder bleibt in seiner Funktion als COO (Chief Operating
Officer) für das Unternehmen tätig.
„Wir haben uns während des vergangenen Jahres sehr intensiv mit der Zusammensetzung
unserer Leitungsgremien im Unternehmen beschäftigt. Ich denke, wir haben jetzt eine Lösung
gefunden, mit der wir für die künftigen Herausforderungen am Markt bestens gerüstet sind“,
betont Johannes Hödlmayr. Der scheidende Vorstand wird seine neue Rolle im Aufsichtsrat
sehr aktiv und präsent ausüben und weiterhin die Unternehmensgruppe nach außen
repräsentieren. „Natürlich werde ich auch künftig aktiv an der Entwicklung von Hödlmayr
mitwirken. Ich werde aber mehr ‚am‘ Unternehmen als ‚im‘ Unternehmen arbeiten – ich denke,
dies ist auch angesichts der sich abzeichnenden Veränderungen notwendig.“
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Mit Johannes-Alexander Hödlmayr, Sohn des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden, ist die
nächste Generation der Gründerfamilie seit 2019 im Unternehmen tätig. Der 28-Jährige wird
derzeit intensiv auf seine künftigen Führungsaufgaben im Unternehmen vorbereitet.
„Mein Sohn wird das nächste Jahr nutzen, um sich an der Seite der beiden routinierten
Vorstände Wilflingseder und Niessner wichtiges Know-How und Informationen über alle
Unternehmensbereiche und Aufgabengebiete anzueignen“, erklärt Hödlmayr die Situation.

Der neue Hödlmayr-Vorstand (v.l.n.r.): Robert Horvath (CFO), Martin Wilflingseder (COO) und Wolfang Niessner (CSO). Quelle: Roland Froschauer/Hödlmayr